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Florida Rundreise // Tag 7 – 20. September 2013 // Cape Coral “Villa Three Palms“ – Ft. Myers

Ein neuer Tag mit sehr gutem Wetter beginnt für uns mit was? Natürlich mit einem ausgewogenen Frühstück! Ob es so ausgewogenen gewesen ist, das lasse ich mal dahin gestellt. Heute steht für uns Ft. Myers auf der Liste. Ft. Myers ist eine Stadt mit ca. 63.000 Einwohnern. Wie ich es in vorherigen Beitragen schon erwähnt habe, ist in den meisten Städten wenig in die Höhe gebaut, mit Ausnahme von Großstädten. Kassel hat ca. 193.000 Einwohner auf einer Fläche von ca. 107 km2, Ft. Myers erstreckt hingegen mit 105 km2 auf fast dieselbe Größe.

Nachdem wir alle Strandsachen eingepackt haben, geht es mit Schwimmreifen auf der Rückbank los in Richtung Ft. Myers Beach. Der Strand von Ft. Myers befindet sich auf einer kleiner vorgelagerten Insel, die über Brücken zu erreichen ist.

 

Das Pony ist voll beladen.

Das Pony ist voll beladen. Leider ist das Foto im Hintergrund “leicht” überbelichtet.

Auf dem Weg dorthin haben wir uns trotz Navigationssystem kurz verfahren und mussten in einer Wohnsiedlung wenden. Dort haben wir sehen können wie normale Amerikaner leben – wobei wir bei der Größe der Häuser – davon ausgegangen sind, dass es sich um kleine Ferienhäuser handelt.

Eine Amerikanische Wohnsiedlung. Hauptsache ein Cadillac CTS steht vor der Stahlhütte.

Eine Amerikanische Wohnsiedlung. Hauptsache ein Cadillac CTS steht vor der Stahlhütte.

Die Fahne im Vorgarten - natürlich auch ein Muss.

Die Fahne im Vorgarten – natürlich auch ein Muss.

Das Boot darf natürlich nicht fehlen!

Das Boot darf natürlich nicht fehlen!

Am Strandboulevard angekommen, haben wir sofort einen Parkplatz finden können. Der hat zwar 10 $ gekostet, was uns bei der begrenzten Menge an Parkplätzen aber relativ egal gewesen ist.

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Ein Panorama vom Strand. Zum vergrößern einfach anklicken.

Der Strand dort ist im Vergleich zu den vorherigen sehr breit und flach. Wir haben uns ein schönes Plätzchen in der Nähe des Piers gesucht. An diesem Tag war es sehr heiß, deshalb haben wir schon nach einiger Zeit den Platz gewechselt, um keinen Sonnenbrand zu bekommen. Leider war es bei mir schon etwas zu spät – ich habe mich auf der Nase verbrannt. In und auf dem Wasser haben wir einige Zeit verbracht. Das Wasser war leider etwas trüb und nicht so klar, wie an den anderen Stränden, an denen wir bisher gewesen sind.

Ft. Myers Pier Beach

Ft. Myers Pier Beach

Mit der GoPro auf dem Wasser.

Mit der GoPro auf dem Wasser.

Gegen 15 Uhr haben wir genug Sonne getankt und dazu entschlossen das Winteranwesen von Thomas Alva Edison und Henry Ford zu besichtigen. Thomas Alva Edison ist unter anderem dafür bekannt, dass er die Glühbirne, wie wir sie heute kennen, erfunden und alltagstauglich gemacht hat. Henry Ford kennt man zum einen deshalb, da er die Automarke Ford gegründet hat und das erste Auto in Serienproduktion und Bandarbeit fertigen lies. Allerdings haben beide noch viele andere Dinge entwickelt und gebaut, deshalb würde ich die beiden als Tony Stark von damals bezeichnen. In dem Museum hat man viel über die beiden und deren privates Leben erfahren können. Geschäftlich lief es bei beiden blendend, das Familiäre blieb dafür auf der Strecke. Um ein Beispiel zu nennen, hat Ford zum Beispiel versucht Gummi zu synthetisieren um es für die Serienproduktion von Reifen besser nutzen zu können. Er hat mit dem Reifenhersteller Firestone eng zusammengearbeitet. Die Anwesen der beiden haben deshalb für viele Wissenschaftler als Treffpunkt gedient, um ihre Theorien zu teilen und gemeinsam weiterzuentwickeln. Er hat für die Experimente mit Gummi eine große Vielfalt von Bäumen aus aller Herren Länder in seinem Garten anpflanzen lassen, um deren Zusammensetzung zu erforschen. Letztendlich hat er das Rätsel um die Synthetisierung von Gummi zusammen mit Firestone geknackt. Vor so einem exotischen Baum haben wir uns fotografiert.

Unterwegs zum Museum

Unterwegs zum Museum

Eine Edison Skulptur vor exotischen Bäumen

Eine Edison Skulptur vor exotischen Bäumen

Werkstatt und Labor von Edison.

Werkstatt und Labor von Edison.

Da musste ich natürlich auch ein Foto von mir machen.

Da musste ich natürlich auch ein Foto von mir machen.

Nachdem wir im Museum viel dazu gelernt und über die beiden erfahren haben, sind wir zurück zu Villa gefahren. Dort angekommen haben wir sofort mit Kochen angefangen. Heute steht „Spaghetti Bolognese“, dazu ein Salat mit Tomaten und Balsamico-Dressing auf dem Speiseplan.

Selbstgemachte Spaghetti Bolognese.

Selbstgemachte Spaghetti Bolognese.

Aufgegessen und satt, haben wir alles aufgeräumt und dann einen faulen Lenz am Pool gemacht. Somit geht  wieder ein ereignisreicher Tag zu Ende.

Freut euch auf den nächsten Blogeintrag, dann werde ich euch den Strand von Captiva, nördlich von Sanibel zeigen. Dieser ist noch exklusiver und schöner als alle, die wir bisher gesehen haben. Mit etwas Glück treffen wir auf ein paar Delfine im Wasser! Das Abonnieren und Warten lohnt sich!

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