vorschau

Florida Rundreise // Tag 5 – 18. September 2013 // Naples – Cape Coral “Villa Three Palms”

Nachdem wir im uns über Nacht ausgeschlafen hatten, stand ein ausgewogenes Frühstück auf dem Plan! Wie Tags zuvor beschlossen sollte es ins iHop direkt vor dem Hotel. Unser Frühstück bestand meistens aus Spiegeleiern, Hash Browns, Bacon und für mich zusätzlich noch Pancakes. An diesem Morgen war Seniorenfrühstück im iHop, deshalb haben Papa und ich den Altersschnitt nach unten gezogen. Es war sehr lecker! Pro Person haben wir auch nur 10€ gezählt – sehr preiswert!

Unser Frühstück im iHop.

Unser Frühstück im iHop.

Pest Control mal anders...

Pest Control mal anders…

Nicht nur Ohren auf dem Dach, sondern auch noch einen Schwanz!

Nicht nur Ohren auf dem Dach, sondern auch noch einen Schwanz!

Da wir das Haus erst gegen 16 Uhr betreten konnten, haben wir uns nachdem Frühstück dazu entschieden einen Strandtag einzulegen. Am Abend zuvor hatten wir uns einen Eindruck von der Schönheit des Strandes machen können. Bei Tage wurden wir von diesem paradiesischen Strand ebenfalls nicht enttäuscht.

Der Strand von Naples - paradiesisch!

Der Strand von Naples – paradiesisch!


Nachdem wir vom Strand und der Sonne genug hatten, sind wir Richtung Cape Coral aufgebrochen. Gegen 15 Uhr sind wir bei der Villa angekommen. Wir wollten schon mal schauen, wie sie aussieht – wir konnten es doch nicht abwarten! Zu unserem Glück konnten wir die Villa schon betreten, es war keine Reinigungskraft ins Sicht. Die Schlüsselbox war schnell geöffnet. Nachdem ich das Garagentor von innen geöffnet hatte, konnte Papa das Auto in der Garage packen. Sogleich bezogen wir unsere Zimmer. Man konnte sich in der Villa doch sehr Zuhause fühlen! Papa hatte das Schlafzimmer mit Kingsize-Bett bekommen, ich das mit Queensize-Bett. Ein weiteres Schlafzimmer hatten wir nicht in Benutzung. Am Besten lasse ich das Video im Stil von MTV Cribs für sich sprechen.


Von den Eindrücken der Villa erschlagen, entschieden wir uns dazu den Kühlschrank zu füllen. Deshalb fuhren wir zum nächstgelegenen Walmart – welcher 12 Kilometer von dem Haus entfernt gewesen ist. Die Bauplanung Amerikanischer Städte ist mit deutscher nicht zu vergleichen. Die Fläche ist so viel ist  größer – dafür sind die Städte in denen wir gewesen sind weniger in die Höhe gebaut – als bei uns (ausgenommen davon ist Miami). Im Walmart angekommen ging es los! Die Auswahl an Lebensmitteln – erschlagend! Das Gebäude war schon riesengroß. Man bekam dort alles – von einem Kopf Salat bis hin zu Kleidung, Elektrogeräten oder Bootsmotoren. In der Gemüseabteilung sind uns dann aber die Preise aufgefallen. Es gab Eisbergsalat für über zwei Dollar. Bei den Preisen wurden wir so manches mal überrascht. Zum Beispiel Milch kostet auch so um die 4-5 $, allerdings einer Packungsgröße von ca.  4,75 l. Eier haben wir im 30er Pack gekauft. Erschreckend groß fand ich allerdings die Tiefkühlabteilung, die alleine ungefähr so groß war wie ein deutscher Supermarkt! Außerdem gibt es gefühlt alles als fertiges Produkt, ob Dressing, Ente komplett mit Beilagen und viele weitere Dinge. Das fand ich sehr erschreckend, aber man kann schon Parallelen zu deutschen Supermärkten erkennen. Solche Fertigprodukte halt hier auch mehr und mehr Einzug!

Unser Einkauf im Walmart

Unser Einkauf im Walmart

Deshalb haben wir dort auch eine Rechnung von 91 $ gemacht. An dem heutigen Abend hatten wir vor zu Grillen. Es sollte Baby Back Ribs mit Kräuterbaguette und Salat geben. Nachdem wir den Grill ausgepackt hatten, begrüßte uns eine „Grillstation“. Ich habe dann erstmal Musik auf der Dockingstation angeschmissen und mich um Baguette und Salat gekümmert. Papa hat wie Zuhause das Grillen übernommen. Um den Abend abzurunden haben wir uns einen White Zinfandel von Gallo Family aus Kalifornien gegönnt. Wie alles auch wieder sehr groß – eine 1,5 l Flasche.

Der Grillmeister in seinem Element.

Der Grillmeister in seinem Element.

hmm, war das lecker!

hmm, war das lecker!

Nachdem wir gegessen und aufgeräumt hatten, haben wir noch im Pool gebadet. Dieser war angenehm temperiert. Bei guter Musik, leckerem Wein und Sternenhimmel, haben wir den Tag ausklingen lassen.

Freut euch auf den nächsten Blogeintrag, dann steht ein Besuch zu einem der schönsten Strände von Amerika auf der Liste, nämlich Sanibel Island. Das Leben als Amerikaner hat für uns endlich begonnen. Das Abonnieren und Warten lohnt sich!

Hier gehts zum nächsten Tag! Hier gehts zum vorherigen Tag! Hier gehts zur chronologischen Übersicht der gesamten Rundreise!

#stayclassy – Speaker-of-a-Fashionista.com

 

Neuerscheinungen

Deine Stimme fehlt hier!

Copyrıght 2013 96down. All RIGHTS RESERVED.

>